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Frère

Ist es noch erwähnenswert einen Songwriter und seine Songs als intim, nachdenklich, authentisch oder atmosphärisch zu beschreiben? Ja, weil es das ist was wir daran spüren. Weil es diese paar gezupften Töne und diese fragilen Gesangslinien sind die den klangleeren Raum für uns mit etwas füllen.

Hinter dieser Fülle an Spürbarem steht Frère mit seinen lautgemalten Worten und ihrem talentiert fließenden Rahmen aus gezupften Tönen. Unaufgeregt und doch aufbegehrend verknüpft er diese Grundsätze immer wieder zu einem ihm ganz eigenen Muster.

Diese Muster, diese Songs sind facettenreicher als nur melancholisch, auch grauer als nur schwarz, und weil es niemand hört wenn du als einziger keinen Beifall spendest bieten sie auch immer eine Pointe, einen Ausweg.

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Knust Acoustics #04/2015

Über Musik zu schreiben ist wie zu Architektur zu tanzen.

Frank Zappa

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