MELE

„MELE ist Popmusik in alternativ und anders, da komme selbst ich wieder zu mir“, befand schon Schauspieler Klaus Kinski. Gott bewahre! Er hat das böse Wort gesagt. Aber Mozart war auch Popmusik. Nicht, dass MELE beanspruchen wie Mozart zu sein. Keinem der Band stehen Dreiviertelhosen aus rotem Samt besonders gut. Aber wer weiß, was noch kommt. Denn Pop ist nicht einfach Pop.

MELE ist die klassische Bandbesetzung ergänzt durch die Stilrevolution der 80er – einer Keytar und teilweise elektronischen Drumsounds. Dieses Gewand der unaufgesetzten Coolness trägt Texte und Stimme von Sängerin Mele. Die Texte sind ein kühler Blick durch doch eigentlich so freundlich-zutrauliche braune Augen auf das, was eben jedem passiert: Wollen, nicht können, resignieren und dann doch „jetzt erst recht“ rufen. Ohne Pathos. Dafür mit einem Augenzwinkern. „Musik zum durch den Tisch treten“, sagte Gandhi einst dazu.

www.mele-musik.de

Foto © Manfred Pollert

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Knust Acoustics #07/2020
Kesselhaus Acoustics #03/2020

Sich alleine mit einer Akustikgitarre auf einer Bühne zu stellen, erfordert Mut, der an Heldentum grenzt.

Richard Thompson

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